von mir gibts auch mal was, das wollte ich euch nicht vorenthalten, ist ein
wenig traurig, naja so ist das halt
Hab keinen titel es geht um einen schwarzen engel, der die sigel bricht
Wenn es dir im herzen weh
Dies tut was ist kalt wie schnee
Und eine flamme erfüllt dein blut
Sie dich verbrennt mit ihrer glut
Sie tot am boden liegt die taube
Weil ich ihr die flügel raube
Und er dich quält der höllenschmerz
Ganz tief in deinem hohlen herz
Wenn es ausbricht was du meinst
Wenn du der dunkelheit entgegenweinst
Wenn das vergangene nicht mehr stimmt
Wenn die flamme dem fleische nimmt
Dann bin ich nicht mehr was ich war
Denn dann lauf ich gegen die schar
Eine klinge hallt dann durch den raum
Und ich selber wünscht es wär ein trraum
Nun seht ihr ihn den engel
Doch entgegen eurem gequängel
Brennt vor eurem augenschein
Eine flamme in sein herz hinein
Und der sensenmann ruht aus
Denn nun fängt die katz die maus
denn aus der tiefsten dunkelheit
Kommt er geformt aus einsamkeit
Ein schwarzer engel entgegen dem leben
Die flamme die ihr ihm habt gegeben
Sich nun zurücknimmt was pocht an leid
Denn sie weis genau bescheid
Die welt sie blutet süßes blut
Er lecht es denn sein herz ist glut
Für ihn haben die seelen keinen grund zu leben
Denn es gibt nicht dass sie ihm haben gegeben
Denn aus der tiefsten dunkelheit
sind schwarze flügel entstanden aus gottgetrennter zweisammkeit
wieso weinst du (sie schaut ihm ins gesicht dann sieht sie)
du blutest ja (sein körper mit messern durchbohrt seine seele grau
geworden)
ich liebe dich nicht du bist mir jetzt egal wollte ich dir sagen
(er wusste es und konnte es nur nicht glauben , der raum verdunkelt
langsam, alleine, sie steht dah ein schwer dunkel seine klinge rau mehrere
klingen wie dornen zur spitze gerichtet, in der mitte eine flamme
eingebrannt )
ich kann nicht sterben (die dunkelheit umschließt ihn )
es ist gut so ich lasse mich fallen (das schwert peitscht durch seinen
leib, die seele dunkel ohne halt, er schaut auf den boden, die augen leer,
sie glänzen nicht, ewige trauer, die dunkelheit hat das licht verdrängt,
eine rote flamme lodert auf, zeichen brennen sich in seinen leib, seine
seele schwarz, seine augen fangen an zu lodern, er sieht sie an, sie sieht
ihn an, er ist ihr egal er erkennt sie nicht, seine augen werden
schwarz, er zieht sich das schwert aus dem leib, schwarze flügel bilden
sich, sie umkleiden ihn,(ein schwarzes loch entsteht unter ihm) er
verschwindet in der dunkelheit.
Sie schaut auf, denkt nach, was hat sie getan , und es ist ihr egal,
er weis es ist ihr egal und ist verloren,
(kommentar: das kommt dabei heraus wenn eine seelenpartner einen engel
verlässt „naja nicht immer“)
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Es ist egal wie die welt ist wenn man selber nur tief genug ist um eine
welt zu sein
die bestien verstecken sich unter den schafen, sie warten auf fremde
bestien, die schafe glauben selbst bestien zu sein, und geben ihnen was sie
brauchen